Domus Magazin #48 – Auf in den Norden

Diese Ausgabe des Magazins berichtet über das neue urbane Arbeiten und Leben in Oslo, die norwegische Design-Szene und warum die Küchenchefs Napfschneckenparfait und Fingeralgen servieren.

Die Norweger lieben die Natur. Meer, Wälder und Berge. Das macht sie aber noch lange nicht zu Hinterwäldlern. Ganz im Gegenteil. Wer nach Oslo kommt, merkt schnell, dass die norwegische Hauptstadt ein Musterbeispiel für zeitgemässes urbanes Leben ist. Das gilt für fast alle Gebiete. Die Stadt ist nachhaltig durch und durch, das merkt man nicht nur an der enormen Zahl zugelassener Elektroautos. Beispielhaft ist auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Osloer. Charakteristisch dafür ist die „dugnad“. Man kann das mit „ehrenamtliches Engagement“ oder „Nachbarschaftshilfe“ übersetzen. „Dugnad“ gibt es überall: im Fussballverein, im Skiklub, man hilft Freunden auf Nachbarhöfen – und bei der Zusammenarbeit im Design.

Das neue Domus Magazin beschreibt dieses neue urbane Leben vor allem an drei Bausteinen: der innovativen Design-Szene, der neuen norwegischen Küche mit ihren Frischen Produkten und puren Aromen und anhand von Beispielen für modernes Arbeiten samt Bett im Büro. Ausserdem stellt das Magazin das Architektur- und Designstudio Snøhetta vor und zeigt den Lesern die Wohnung des Style-Duos Alessandro D’Orazio und Jannicke Kråkvik. Und natürlich darf auch ein Design-Trip zu den spannendsten Locations für Architektur- und Design-Interessierte nicht fehlen.